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16.04.2013 - Abi – Und was kommt dann?
Kategorie(n): Schulen || Kommentar hinterlassen?

…zum Beispiel ein FSJ!

Das Ende der Schulzeit ist bereits in Sicht, die Zeugnisvergabe rückt immer näher. Die meisten von euch freuen sich wahrscheinlich schon jetzt darauf, bald nicht mehr die Schulbank drücken zu müssen. Und trotzdem stellt sich jeder Abiturient insgeheim immer wieder die Frage: „Was kommt denn nach dem Abi?“

Wenn euch regelmäßig flau im Magen wird, weil die liebe Familie mal wieder wissen will, wie es bei euch weitergehen soll, dann könnt ihr jetzt aufatmen.  In den kommenden Wochen stellen wir euch nämlich die verschiedensten Möglichkeiten vor, wie ihr die Zeit nach der Schule sinnvoll nutzen könnt – selbstverständlich so, dass auch der Spaß nicht zu kurz kommt!

Als Erstes wollen wir euch das Freiwillige Soziale Jahr vorstellen, kurz FSJ.

Ein FSJ könnt ihr sowohl in Deutschland als auch im Ausland absolvieren. Besonders in Frankreich, Großbritannien, Russland und Polen findet ihr schnell eine passende und interessante Stelle. Bei einem FSJ arbeitet ihr zum Beispiel in der Kinder- oder Jugendpflege, in kulturellen Einrichtungen oder auch in der Gesundheitspflege – Hauptsache die Einrichtung ist gemeinwohlorientiert. Als Gegenleistung erhaltet ihr ein kleines Taschengeld und ggf. kostenlose Unterkunft und Verpflegung. Ihr seid außerdem beitragslos bei der gesetzlichen Unfall-, Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung versichert.

Das FSJ bietet euch noch viel mehr

-          Ihr lernt euch selbst von einer ganz neuen Seite kennen, könnt eigene Stärken und Schwächen besser einschätzen

-          Ihr entwickelt euch weiter und erlernt neue Kompetenzen

-          Ihr habt die Möglichkeit mit Menschen zusammenzuarbeiten und bekommt die Chance, unsere Gesellschaft aktiv mitzugestalten

-          Ihr könnt in einen Beruf im sozialen Bereich hineinschnuppern – und vielleicht feststellen, dass genau das euer späteres Berufsziel ist

Noch ein Tipp fürs Ausland

Wenn ihr das FSJ im Ausland absolvieren wollt, dann wird euer Aufenthalt zu einem echten Abenteuer und ihr habt die Möglichkeit, ein fremdes Land zu bereisen und dabei Gutes zu tun. Bedenkt aber, dass ihr bei einem FSJ keinen Urlaub macht. Ihr sollt euch nicht die Sonne auf den Bauch scheinen lassen! Am besten ist es darum, wenn ihr euch schon vor dem Abflug ausreichend über euer zukünftiges Gastland informiert. Abgesehen von dem 5-tägigen Vorbereitungsseminar, das für ein FSJ verpflichtend ist, könnt ihr beispielsweise einen Sprachkurs belegen oder an einer kurzen Sprachreise teilnehmen. Wenn ihr euch in eurem Gastland von Anfang an verständigen könnt, trägt das dazu bei, dass euch nicht nur die Arbeit leichter fällt, sondern ihr euch auch viel schneller in eurer neuen Heimat auf Zeit einlebt.

 


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